Warum brauchen wir mehr Fatmas in Führungsetagen?
Weil Leistung nicht für alle unter denselben Bedingungen stattfindet. Viele Migra-Töchter, BIWoC und Women of Colour tragen früh Verantwortung, navigieren Systeme für ihre Familien mit und müssen sich berufliche Spielregeln oft selbst erschließen.
Genau deshalb gibt es SWANS: als Raum für Empowerment, Wissen, Community und gegenseitige Unterstützung. Martha spricht im Interview mit impact.info darüber, warum Repräsentation allein nicht reicht und weshalb strukturelle Hürden sichtbar gemacht werden müssen.
Das ganze Interview findet ihr hier.


