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WILA Arbeitsmarkt: „Wir verhelfen zu Sichtbarkeit“

Die Swans Initiative ist ein Netzwerk für hochqualifizierte Frauen mit Migrationsgeschichte. Warum diese Zielgruppe mehr Förderung braucht, erklären Martha Dudzinski und Regina Sandig. Sie kämpfen dafür, dass Diskriminierung nicht stärker sein darf als Expertise. Lest das ganze Interview hier.

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Podcast: Mehr Rock auf die Bühne

Es gibt mal wieder SWANS auf die Ohren! Mit der Veranstaltungsmoderatorin und Kommunikationsberaterin Daniela Bublitz sprechen wir in ihrem Podcast „Mehr Rock auf die Bühne“ unter anderem darüber, was wir als SWANS Initiative tun, warum typischen Bewerbungsverfahren an vielen Stellen diskriminierend wirken, wie Unternehmen sich diversitätssensibler aufstellen können und wie Allyship gelingen kann. Die Folge hört ihr hier und auf allen gängigen Plattformen anhören.

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Business Insider: „Viele müssen sich im Bewerbungsgespräch die unverschämtesten Sachen anhören“

„Viele haben die Erfahrung gemacht, dass es eigentlich egal ist, wie qualifiziert sie sind und was ihr Lebenslauf zu bieten hat – letztendlich müssen sie sich im Bewerbungsgespräch die unverschämtesten Sachen anhören.“ So würden häufig türkeistämmige Frauen erzählen, dass sie regelmäßig gefragt werden, wie sie zu Erdogan stehen – eine Frage, die im Bewerbungsgespräch nichts zu suchen hat. Oder eine muslimische Frau wird gefragt, ob „ihr Vater ihr denn den Job erlauben würde“. Das sei ein klassisches Beispiel dafür, dass Diskriminierung auf mehreren Ebenen stattfinden kann, erklärt Dudzinski. „Denn eine weiße Frau würde diese Frage nicht gestellt bekommen und ein muslimischer Mann auch nicht.“   Business Insider+ Abonent:innen, können den ganzen Artikel hier lesen.

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NDR-Radiobeitrag: Karriere-Netzwerk junger Frauen mit Migrationsgeschichte

Es war der Chef der Bundesagentur für Arbeit, der angemahnt hat: „Wir brauchen mehr Fachkräfte in Deutschland.“ Und er hat damit plädiert für mehr Offenheit beim Thema Migration. Denn Menschen mit ausländisch klingendem Namen sollen es nach wie vor schwerer am deutschen Arbeitsmarkt haben – besonders Frauen. Und das Netzwerk SWANS will das ändern. Hört gern hier in den Radiobeitrag hinein.

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Handelsblatt: „Nein, ich bin keine Extremistin“

Manchmal ist Diskriminierung im Bewerbungsprozess sehr einfach zu erkennen. „Sind Sie eigentlich extremistisch?“ wollte der Mitte-50-jährige Professor von einer Studentin wissen, die sich auf eine Stelle in seinem Institut bewarb. Die junge Frau hatte in ihren Unterlagen angegeben, Hindu zu sein. Lies den ganzen Artikel

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SWANS in der Süddeutschen Zeitung! „Für echte Diversität“

Frauen mit Zuwanderungsgeschichte haben es im Beruf und beim Berufseinstieg häufig schwer. Acht von ihnen sind angetreten, um das zu ändern. Plötzlich war da eine fremde Hand in ihren Haaren. Regina Sandig kam eines Morgens zur Arbeit und hatte eine andere Frisur, keine Haarverlängerung wie vorher, sondern ihre natürlichen krausen Haare. „Darf ich mal?“, rief eine Kollegin und ehe Sandig antworten konnte fasste ihr die Frau bereits ins Haar. „Ich war total perplex, es war einer dieser Momente, in denen es einem die Sprache verschlägt“, sagt sie. „Schwarze gelten immer noch als exotisch, wir unterliegen anderen Regeln.“ Weiterlesen

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DIASPOREAN: Ein Gastbeitrag über die SWANS Initiative

Mehr Fatmas in die Führungsetagen – das ist unser Motto. Wir, die SWANS Initiative, setzen uns als ehrenamtliche und gemeinnützige Organisation für einen kompetenzorientierten Arbeitsmarkt ein. Wonach wir streben ist eine Gesellschaft, in der jede Person Chancengerechtigkeit und Teilhabe erfährt. Hier könnt ihr den Beitrag lesen!

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Katholische Nachrichtenagentur: Norbert Lammert erhält Cusanus-Preis für Lebenswerk

„Die Cusanus-Preise für herausragendes ehrenamtliches Engagement gingen an die Gründerinnen der „SWANS Initiative für junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte, Schwarze Frauen und Women of Color“, Mari Hrkać und Martha Dudzinski, sowie an die Medizinstudentin Marie Salzmann, die eine Entbindungsstation im äthiopischen Addis Abeba aufgebaut hat.“ Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur

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