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Podcast: Mehr Rock auf die BĂŒhne

Es gibt mal wieder SWANS auf die Ohren! Mit der Veranstaltungsmoderatorin und Kommunikationsberaterin Daniela Bublitz sprechen wir in ihrem Podcast „Mehr Rock auf die BĂŒhne“ unter anderem darĂŒber, was wir als SWANS Initiative tun, warum typischen Bewerbungsverfahren an vielen Stellen diskriminierend wirken, wie Unternehmen sich diversitĂ€tssensibler aufstellen können und wie Allyship gelingen kann. Die Folge hört ihr hier und auf allen gĂ€ngigen Plattformen anhören.

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Business Insider: „Viele müssen sich im BewerbungsgesprĂ€ch die unverschĂ€mtesten Sachen anhören“

„Viele haben die Erfahrung gemacht, dass es eigentlich egal ist, wie qualifiziert sie sind und was ihr Lebenslauf zu bieten hat – letztendlich müssen sie sich im BewerbungsgesprĂ€ch die unverschĂ€mtesten Sachen anhören.“ So würden hĂ€ufig türkeistĂ€mmige Frauen erzĂ€hlen, dass sie regelmĂ€ĂŸig gefragt werden, wie sie zu Erdogan stehen – eine Frage, die im BewerbungsgesprĂ€ch nichts zu suchen hat. Oder eine muslimische Frau wird gefragt, ob „ihr Vater ihr denn den Job erlauben würde“. Das sei ein klassisches Beispiel dafür, dass Diskriminierung auf mehreren Ebenen stattfinden kann, erklĂ€rt Dudzinski. „Denn eine weiße Frau würde diese Frage nicht gestellt bekommen und ein muslimischer Mann auch nicht.“   Business Insider+ Abonent:innen, können den ganzen Artikel hier lesen.

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NDR-Radiobeitrag: Karriere-Netzwerk junger Frauen mit Migrationsgeschichte

Es war der Chef der Bundesagentur fĂŒr Arbeit, der angemahnt hat: „Wir brauchen mehr FachkrĂ€fte in Deutschland.“ Und er hat damit plĂ€diert fĂŒr mehr Offenheit beim Thema Migration. Denn Menschen mit auslĂ€ndisch klingendem Namen sollen es nach wie vor schwerer am deutschen Arbeitsmarkt haben – besonders Frauen. Und das Netzwerk SWANS will das Ă€ndern. Hört gern hier in den Radiobeitrag hinein.

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Handelsblatt: „Nein, ich bin keine Extremistin“

Manchmal ist Diskriminierung im Bewerbungsprozess sehr einfach zu erkennen. „Sind Sie eigentlich extremistisch?“ wollte der Mitte-50-jĂ€hrige Professor von einer Studentin wissen, die sich auf eine Stelle in seinem Institut bewarb. Die junge Frau hatte in ihren Unterlagen angegeben, Hindu zu sein. Lies den ganzen Artikel

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SWANS in der SĂŒddeutschen Zeitung! „FĂŒr echte DiversitĂ€t“

Frauen mit Zuwanderungsgeschichte haben es im Beruf und beim Berufseinstieg hĂ€ufig schwer. Acht von ihnen sind angetreten, um das zu Ă€ndern. Plötzlich war da eine fremde Hand in ihren Haaren. Regina Sandig kam eines Morgens zur Arbeit und hatte eine andere Frisur, keine HaarverlĂ€ngerung wie vorher, sondern ihre natĂŒrlichen krausen Haare. „Darf ich mal?“, rief eine Kollegin und ehe Sandig antworten konnte fasste ihr die Frau bereits ins Haar. „Ich war total perplex, es war einer dieser Momente, in denen es einem die Sprache verschlĂ€gt“, sagt sie. „Schwarze gelten immer noch als exotisch, wir unterliegen anderen Regeln.“ Weiterlesen

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DIASPOREAN: Ein Gastbeitrag ĂŒber die SWANS Initiative

Mehr Fatmas in die FĂŒhrungsetagen – das ist unser Motto. Wir, die SWANS Initiative, setzen uns als ehrenamtliche und gemeinnĂŒtzige Organisation fĂŒr einen kompetenzorientierten Arbeitsmarkt ein. Wonach wir streben ist eine Gesellschaft, in der jede Person Chancengerechtigkeit und Teilhabe erfĂ€hrt. Hier könnt ihr den Beitrag lesen!

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Katholische Nachrichtenagentur: Norbert Lammert erhĂ€lt Cusanus-Preis fĂŒr Lebenswerk

„Die Cusanus-Preise fĂŒr herausragendes ehrenamtliches Engagement gingen an die GrĂŒnderinnen der „SWANS Initiative fĂŒr junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte, Schwarze Frauen und Women of Color“, Mari Hrkać und Martha Dudzinski, sowie an die Medizinstudentin Marie Salzmann, die eine Entbindungsstation im Ă€thiopischen Addis Abeba aufgebaut hat.“ Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur

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Domradio: „Zum Wohl der Gesellschaft eingesetzt“ / Norbert Lammert erhĂ€lt Cusanus-Preis …

Neben der Katholischen Nachrichtenagentur berichtete auch das Domradio ĂŒber unsere Auszeichnung mit dem Cusanus-Preis fĂŒr herausragendes ehrenamtliches Engagement: „Die Organisation „SWANS“ habe sich zum Ziel gesetzt, qualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund zu mehr politischer, kultureller und wirtschaftlicher Teilhabe zu verhelfen, hieß es.“ „Die Auszeichnungen sind insgesamt mit 15.000 Euro dotiert und werden von der der Stiftung Begabtenförderung Cusanuswerk vergeben.“ Weiterlesen auf Domradio.de

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